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Ideenfindung

In 5 Schritten zur rettenden Idee!

Vielleicht hast du das auch schon erlebt? Du benötigst dringend eine Idee, sitzt dabei vor deinem Rechner, starrst auf den Bildschirm und … absolut nichts passiert. Keine Angst, auch mir ist es so schon ergangen. Jede Woche einen kreativen Beitrag zu schreiben und auch ständig gute Ideen und Einfälle zu haben, kann sich manchmal wie Schwerstarbeit anfühlen. Muss es aber nicht! In meinem 5-Punkte-Programm zeige ich dir, wie du dein Gehirn (ohne Hilfe von Kreativitätstechniken) schnell wieder auf die kreative Schiene lenkst.

1.Schritt: Hinterfragen

Hier helfen dir deine Freunde die W-Fragen (bekannt aus der Sesamstraße): wer, wie, was und wieso, weshalb, warum. Aber auch woher, womit, wohin und wann können dir behilflich sein. Irgendwann hat sich sicherlich mal jemand gefragt: Wie könnte man die Öllampen der Straßenbeleuchtung durch elektrisches Licht ersetzen? Warum ist mein PC so groß, dass ich ihn nirgendwo mit hinnehmen kann? Oder  … wieso kann ich meine Batterie nicht wiederaufladen? All diese Fragen haben zu Ideen und Erfindungen geführt, denen einfache Fragen vorausgingen.

2. Schritt: Regeln brechen und ausprobieren

Materialien und Gegenstände zweckentfremdenden und mit ihnen zu experimentieren, macht mir Spaß. Dabei entstehen die tollsten Sachen wie zum Beispiel eine Gugelhupfform in ein Pflanzgefäß umzufunktionieren oder Druckknöpfe auf Haarspangen zu befestigen, um das Motiv wechseln zu können. Es ist also wichtig, Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten und auch mal über den Tellerrand hinaus zu denken. Denn mal ehrlich, wäre unsere Welt so schön, …. wenn wir Paletten tatsächlich nur als Paletten nutzen würden? … Ikea-Möbel nur in der Form, wie sie im Katalog stehen? …. und Toilettenpapierrollen einfach wegwerfen?

3. Abschalten!

Es fällt dir sicher schwer, aber klapp deinen Laptop zu, lass deinen DIY-Notfall auf deiner Werkbank liegen und fahr’ dein Gehirn runter. Mach jetzt nur noch Tätigkeiten, die deinen Denkapparat so wenig wie möglich beanspruchen (Nein, der Fernseher bleibt aus!). Mach einen Spaziergang, nimm ein Bad, dreh eine Runde mit deinem Fahrrad oder male ein Mandala aus. Jetzt bist du im sogenannten Default Mode – einem Zustand in deinem Gehirn, bei dem relativ wenig passiert. Deine Denkzentrale nutzt nun die unverhoffte “Freizeit” und räumt ein bisschen auf, ordnet Gedanken, beseitigt Müll  und … Huch, was liegt denn hier? Das ist doch die Schnapsidee, mit der ich als Student ganz groß ins IT-Business einsteigen wollte. Wham! Und schon entsteht ein Geistesblitz! Jetzt gilt es diesen festzuhalten!

4. Ideen festhalten

Nichts zieht mich mehr runter, als eine tolle Idee zu haben und sie gleich wieder zu verlieren. Je nachdem, wo du dich befindest, gilt es, schnellstmöglich ein Medium zu finden, was dir dabei behilflich ist. Ich setzte dabei auf eine Kombination aus meinem Notizbuch, in dem ich Skizzen, besagte Geistesblitze und sonstige Kritzeleien festhalte und auf mein Smartphone, auf dem ich Fotos und Sprachnotizen speichere. Software gibt es dazu reichlich und die Auswahl ist groß. Falls du dazu mehr lesen möchtest, empfehle ich dir diesen Beitrag von Glen (von lifedev.net) der diverse analoge und digitale Tools vorstellt. Sicher ist für dich auch etwas passendes dabei.

5. Ideen sammeln!

Diesen Punkt habe ich bewusst zuletzt aufgelistet, denn er ist der Wichtigste und winkt mit dem Zeigefinger: “Hättest du fleißig deinen Ideen gesammelt, müsstest du nicht einen Beitrag über Ideenfindung lesen.” 😉 Es stimmt aber leider – ein ordentliches Back-Up an Ideen erspart dir eine Menge an Qualm über deinem Kopf. Wenn du an ein Repertoire an in deinem Smartphone oder Notizbuch zurückgreifen kannst, sparst du nicht nur eine Menge Nerven sondern auch jede Menge Zeit. Es hilft dir, alte Gedankengänge wieder aufzugreifen, fortzusetzen und somit effizienter zu arbeiten. Und da du dieses Archiv der guten Einfälle ja immer wieder auffüllst, sollten dir zukünftig die guten Ideen nie mehr ausgehen!

Eine italienische Studie hat übrigens nachgewiesen, dass Langschläfer kreativer sind als die “early birds”. Ich werde das demnächst mal meinem Mann sagen, wenn er wieder flucht, weil er zuerst aufstehen muss. Als Blogger bin ich auf meine Kreativität angewiesen, da kann man nichts machen. 😉 Wie siehst du das? Was tust du, um gute Ideen zu finden und was hilft dir, wenn’s mal nicht so läuft? Schreib mir einen Kommentar! Ich freu mich, deine

Unterschrift illy

 

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